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#BrandenburgDaGehtWas – Staatssekretär der Justiz Ronald Pienkny gibt Startschuss für neue Kampagne

Ab dem 13. Mai 2017 zeigt die landesweite Aktion, was EU-Förderung in Brandenburg bewirkt

 

Potsdam - Am 12. Mai 2017 gab Dr. Ronald Pienkny, Staatssekretär der Justiz, in Potsdam den Startschuss für die Kampagne #BrandenburgDaGehtWas, mit dem die Europäische Union und das Land Brandenburg das Thema EU-Förderung vermitteln und vorstellen will. „Europa war und ist für Brandenburg enorm wichtig. Und allen Problemen zum Trotz: Auch in Zukunft wird ein geeintes, friedliches Europa ohne die EU kaum möglich sein. Für jeden Einzelnen erlebbar wird das Wirken der EU durch seine Struktur- und Investitionsfond, wovon Brandenburg enorm profitiert hat. Auch das Leben der Brandenburgerinnen und Brandenburger ist durch die Gelder der EU erheblich bereichert worden. Überall im Land sind dadurch viele Arbeitsplätze, neue Straßen und soziale Einrichtungen entstanden. Ohne Europa wäre Vieles langsamer oder gar nicht passiert“, betont Staatssekretär  Pienkny.

 

Das Ziel der Kampagne, die bis Herbst 2018 läuft, ist es, die Brandenburgerinnen und Brandenburger über die Erfolge der EU-Förderung zu informieren. Im Mittelpunkt der landesweiten Aktion stehen die vielfältigen und erfolgreichen Förderprojekte, die aus den Mitteln der drei EU-Fonds – dem Europäischen Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des Ländlichen Raumes (ELER), dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) und dem Europäischen Sozialfond (ESF) – gefördert werden.

 

Gleichzeitig beginnt zum Start der Kampagne eine Bloggertour.
Der „BrandenBlogger“ Steven reist vier Wochen lang mit einem E-Bike durch Brandenburg und berichtet von seinen Erlebnissen und ausgewählten EU-Förderprojekten. Wer sich für Stevens Geschichten und Erlebnisse interessiert, kann seine Reise auf der Kampagnenwebsite www.brandenburg-da-geht-was.de verfolgen. Die Kampagne informiert auf unterschiedlichen Kanälen und mit verschiedenen Aktionen. Neben dem Blogger und der Website wird es u.a. eine Facebookseite, Informationsmaterialien sowie Infostände auf zahlreichen Veranstaltungen im Land geben.

 

Über die Kampagne:

Die Kampagne „#BrandenburgDaGehtWas“ stellt Brandenburgerinnen und Brandenburgern die EU-Förderprojekte in der Region vor. Ziel ist es, die Maßnahmen der EU landesweit bekannter zu machen. Dieses Projekt wird aus Mitteln der EU und des Landes Brandenburg finanziert.

In den vergangen zehn Jahren wurden viele Tausend Projekte durch die EU unterstützt. In der Zeit von 1991 bis 2013 standen Brandenburg EU-Fördermittel in Höhe von 9,976 Milliarden Euro zur Verfügung. In der laufenden Förderperiode von 2014 bis zum Jahr 2020 fließen aus den drei Fonds mehr als 2,2 Milliarden Euro in das Bundesland. Weitere Informationen zu der Kampagne gibt es im Internet unter www.brandenburg-da-geht-was.de.

  

Dr. Uwe Krink
Pressesprecher