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Verbraucherschutzminister Stefan Ludwig: „Die schulische Verbraucherbildung ist in Brandenburg auf gutem Weg“

Dies konnte Verbraucherschutzminister Ludwig nach der Vorstellung des „Maßnahmenkataloges zur Unterstützung der Schulen bei der Umsetzung der curricularen Anforderungen von Verbraucherbildung“ feststellen.

Der Maßnahmenkatalog wurde vom Arbeitskreis schulische Verbraucherbildung erarbeitet, in dem Vertreterinnen und Vertreter des Bildungs- und Verbraucherschutzministeriums, der Verbraucherzentrale Brandenburg, der Landesbeauftragten für den Datenschutz und für das Recht auf Akteneinsicht Brandenburg, der Universität Potsdam und der Vernetzungsstelle Schulverpflegung Brandenburg zusammenarbeiten.

Im Maßnahmenkatalog werden die Rahmenbedingungen und Notwendigkeiten der schulischen Verbraucherbildung dargestellt. Die inhaltlichen Dimensionen von Verbraucherbildung - Nachhaltigkeit, Finanzen, Marktgeschehen und Verbraucherrecht, Medien und Information sowie Ernährung und Gesundheit - sollen möglichst gleichrangig und -wertig im Unterricht einfließen. Dabei spielen Aspekte der Digitalisierung eine besondere und übergreifende Rolle.

Ludwig: „Die Verbraucherbildung im Land Brandenburg richtet sich schwerpunktmäßig an Kinder und Jugendliche. Sie ist ein wesentlicher Hebel, um Aspekte des Verbraucherschutzes bereits zu einem frühen Zeitpunkt zu vermitteln und die Entwicklung eines selbstbestimmten und verantwortungsbewussten Verbraucherbewusstseins zu unterstützen. Deshalb sind Maßnahmen wie die Erstellung des Kataloges mit konkreten Handlungsfeldern in der Verbraucherpolitischen Strategie des Landes Brandenburg enthalten.“

Dr. Uwe Krink
Pressesprecher